Südstaaten
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Südstaaten Blues: Mississippi, Plantagen und Musik

Die Südstaaten bieten einen lebendigen Mix aus Cajun, Geschichte, Kultur, Musik und hohe Temperaturen. Städte wie Memphis, New Orleans, Nashville und Austin atmen Musik. 

Aus den Südstaaten stammen die Musikströmungen Soul, Blues, Jazz, Rock and Roll. Viele Musikströmungen fanden schon Ihren Ursprung zwischen Ende des 19. und Mitte des 20. Jahrhundert.

Ob Sie Elvis Fan sind oder interessiert sind an die Geschichte der Sklavernei: Die Südstaaten sind perfekt für SIe wenn Sie auf Ihrer Rundreisen gerne Strand abwechseln mit Kultur und Citylife.


Südstaaten

Informationen zu den wichtigsten Städten und Sehenswürdigkeiten

Charleston

Nach einem alten Sprichwort liegt Charleston dort “wo sich die Flüsse Cooper und Ashely treffen, um den Atlantischen Ozean zu bilden”. Tatsächlich liegt Charleston an einer der schönsten Flussmündungen im Süden. Die Geschichte der Stadt ist in Old Charleston mit seinen engen Straßen lebendig geblieben. Ein Rundgang vom Visitor Center aus führt durch das Altstadtviertel. Rund um den City Market erhält man einen Eindruck von Charleston im 18. Jahrhundert. Weltberühmt geworden ist Charleston durch die sog. Rainbow Row, eine Reihe von verschiedenfarbigen Häusern aus dem 18. Jahrhundert. Jedes Haus erhielt angeblich eine andere Farbe, um den schwarzen Boten (Sklaven), denen jeder Sprachunterricht verweigert wurde, die Orientierung zu erleichtern.

Savannah

Savannah ist bekannt für seinen alten Baumwollhafen und den beeindruckenden Herrschaftshäusern aus der Vergangenheit. Viele Touristen besuchen die Altstadt, die mit Ihren 21 innerstädtischen begrünten Plätzen und vielen liebevoll restaurierten Häusern als eine der schönsten Städte der Welt gilt.

In Savannah wurden Teile des Films Forrest Gump gedreht. Im Film steht dieser auf dem Chippewa Square. Die Bank steht heute im Savannah History Museum. Die Stadt gelangte in den letzten Jahren zu einiger Bekanntheit durch den Bestseller von John Berendt "Midnight in the Garden of Good and Evil" (auf Deutsch erschienen unter dem Titel: "Mitternacht im Garten von gut und böse"), der das Flair der Stadt gut widerspiegelt und die Geschichte eines bizarren Mordfalls halb journalistisch, halb romanhaft erzählt.

Atlanta

Die Hauptstadt von Georgia, im Herzen des tiefen Südens gelegen, hat in ihrer jungen Geschichte viel gelitten. Doch Atlanta, einst wichtigster Eisenbahnknotenpunkt des Südens, hat sich nach langem Abstieg wieder erholen können. Heute ist die Stadt eine internationale Metropole, die als eine der lebenswertesten Städte in den USA gilt. Der Nachrichtensender CNN hat hier sein Hauptquartier. Das “Zentrum im Zentrum” ist Five Points MARTA, ein Metroknotenpunkt an der Ecke von Peachtree und Alabama Street. Von Five Points MARTA aus erreicht man alle wichtigen Sehenswürdigkeiten.

Einen Spaziergang ganz besonderer Art bietet Underground Atlanta, ein riesiges, unterirdisches Einkaufs- und Restaurantcenter. Und wer schon immer wissen wollte, weshalb die halbe Welt süchtig ist nach einem dunklen, zuckersüßen Brausegetränk, ist in “The World of Coca Cola Pavillion” genau richtig.

Nashville

Nashville, das sich selbst “Music City USA” nennt, ist – wer würde das zu bezweifeln wagen – die Welt-Hauptstadt der Country-Musik. Eine Ihrer ersten Stationen sollte die Country Music Hall of Fame and Museum sein. Sie gilt als Amerikas größte Musik-Walhalla. Hier können Sie nicht nur Erinnerungstafeln der größten Sänger der ersten Generation bewundern. Zu bestaunen ist unter anderem auch der Cadillac aus solidem Gold, den Elvis Presley gefahren hat. Bei all der Nostalgie kommt die Gegenwart nicht zu kurz: Live-Musik gibt’s täglich in den zahlreichen Kneipen der Printers Alley. 15 Meilen nordöstlich vor der Stadt liegt Opryland – Freizeitpark und Unterhaltungskomplex. Eine der größten Institutionen Amerikas befindet sich innerhalb von Opryland, die Grand Ole Opry, die bereits zu den Legenden amerikanischer Geschichte gezählt wird.

New Orleans

New Orleans ist ein Schmelztiegel der Kulturen: Stärker noch als Little Havanna in Florida oder Chinatown vermittelt New Orleans das Gefühl, in ein fremdes Land zu reisen. Es ist schwierig, dem französischen Viertel der Stadt, French Quarter oder Vieux Carré genannt, gerecht zu werden. Das heute restaurierte Viertel sieht so echt aus, daß es schon wieder falsch wirkt. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Vierteln in den USA leben und arbeiten hier noch rund 7000 Bürger, die viel zur Vitalität des French Quarter beitragen. Früh am Morgen geht es im Vieux Carré noch ruhig zu; erst mit den Touristenströmen beleben sich die Straßen, darunter vor allem Chartes, Dauphne und Royal Street - allein schon wegen ihrer Länge die vielfältigsten und interessantesten