West
USA - Informationen zu den National Parks
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Der Westen verfügt über
zahlreiche National Parks. Nachfolgend haben wir einige
Informationen zu den bekanntesten Parks für Sie zusammengestellt.
Unsere Empfehlung:
Für Ihre Rundreise empfehlen wir Ihnen, im ersten National Park
einen "National Parks Pass" zu kaufen. Der Pass kostet ca. US$
80 pro
Fahrzeug, ist ein Jahr gültig und berechtigt zum unbegrenzten freien
Eintritt in alle National Parks der USA.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.nps.gov/fees_passes.htm |
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Ausflüge/ Zusatzprogramme
Westküste USA. |
Klicken Sie hier für unsere Westküsten Angebote |
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Yellowstone National Park |
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Zusammen mit dem Grand Canyon und dem Yosemite Nationalpark ist
der Yellowstone Nationalpark der bekannteste Nordamerikas. Er
ist nicht nur der flächenmäßig größte, sondern spielt als erster
Nationalpark der USA auch eine historische Vorreiterrolle. Im
Jahre 1872 wurde zum erstenmal auf der Welt ein Naturareal unter
die Aufsicht und den Schutz eines Staates gestellt.
Yellowstone ist mit einer Größe von 898.350 ha ein Märchenland
von 250 aktiven Geysiren, heißen Quellen, zahlreichen
Wasserfällen, schneebedeckten Bergen, Schlammvulkanen und mit
einem unvergleichlichen Wildbestand (der größte in USA). Eine
der Hauptattraktionen ist sicherlich der Geysir „Old Faithful“.
Alle 50 bis 80 Minuten spuckt der „Alte Zuverlässige“ etwa 2-5
Minuten lang ca 15.000 bis 40.000 Liter kochendes Wasser aus.
Seine Fontäne erreicht eine Höhe von 40-55 Meter.
Sehr oft bekommt man im Park Bisons zu Gesicht, jene legendären
Tiere, von denen früher ganze Indianerstämme lebten. Das
mächtigste Raubtier ist natürlich der Grizzly, der heute fast
nur noch in den westlichen Nationalparks Kanadas und der USA
vorkommt. Gabelböcke, Dickhornschafe, Kojoten, Pumas, Baum- und
Erdhörnchen, Biber, Seeadler und viele andere mehr komplettieren
die Gesellschaft der Waldbewohner im Park.
Bei
etwa 1.500 Kilometern Wanderwegen wird es nicht schwierig sein,
eine passende Wegstrecke zu finden.
Beste Besucherzeit:
Wegen des langen Winters ist der Park zwischen dem 01.11. und
dem 40.04. für den Besucher nicht zu empfehlen, es sei denn, er
möchte Wintersport betreiben.
Der
Park ist jedoch ganzjährig geöffnet (in den Wintermonaten bleibt
der Westeingang geschlossen). |

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Death Valley National Park |
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Das Tal des Todes bildet mit seinen 8.367 km2 den
nordöstlichen Teil der Mojave-Wüste. Er befindet sich an der
Grenze zu Nevada und umfaßt ein weites Tal, das von zwei
hohen Gebirgszügen flankiert wird. Während die Gipfel Höhen
von mehr als dreitausend Meter erreichen, ist das
eigentliche Tal eine Senke, die bei Badwater 86m unter dem
Meeresspiegelniveau liegt. Damit bildet das Death Valley mit
seinen Sand-, Stein- und Salzwüsten die tiefste Stelle des
nordamerikanischen Festlandes. Bei einer durchschnittlichen
Niederschlagsmenge von nur 33 mm pro Jahr gibt es keinerlei
Wasserreservoire. Im Talboden breiten sich deshalb nur
ausgetrocknete Salzseen, Geröllfelder und hohe Sanddünen
aus.
Besucherinformationen:Der Park ist ganzjährig geöffnet. In den Sommermonaten
stehen aufgrund der extremen Hitze die touristischen
Einrichtungen nur eingeschränkt zur Verfügung. Bitte nehmen
Sie genügend Trinkwasser mit in den Park!
Internet:
Death Valley NP |
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Das in der Sierra Nevada gelegene „Kronjuwel der
Nationalparks“, wie Yosemite in Amerika gerne genannt wird,
besteht aus einer Bilderbuchlandschaft mit gewaltigen Felsen,
idyllischen Bergseen, blumenreichen Tälern, mächtigen
Wasserfällen und riesenhaften, uralten Bäumen. Das Grundmaterial
des 408.041 ha großen Parks besteht aus hartem Granit, den die
Eiszeiten abgeschliffen und ausgehobelt haben.
Das
Resultat dieser Urgewalt der Gletscher ist eine modellierte
Landschaft mit folgenden Charakterzügen:
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Die Bergkuppen sind
abgerundet und erscheinen als mächtige, klotzhafte „Dome“.
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Zu den Tälern fallen
die Berge mit bis zu 1.000m hohen, senkrechten Felswänden ab.
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An den Steilkanten
stürzen sich unglaublich hohe Wasserfälle in die Tiefe, die eine
Höhe von 740m erreichen.
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Zwischen den Bergen
breiten sich Täler aus, die mit Mammutbäumen, Tannenwäldern und
blumenreichen Alpenwiesen
begrünt sind.

Von
West nach Ost führt der Tioga Pass (3.031m über dem M.M.) durch
den Park. Die hochalpine Landschaft kann auf dieser Straße an
mehreren Aussichtspunkten in aller Ruhe betrachtet werden. Am
Ende der Passstraße gelangt man in das Yosemite Valley, der
Mittelpunkt des Parkgebietes, das durch bis zu 190 m hohe
Wasserfälle und einmalige Felsformationen wie den Half Dome oder
El Capitan jeden Besucher fasziniert.
Besucherinformationen: Der Park (Tioga Pass) ist im Winter geschlossen und
öffnet je nach Witterungsbedingungen und Schneefall zwischen Mai
und Oktober.
Internet:
Yosemite NP
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Zion National
Park |
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Der
Zion Nationalpark umfaßt 59.408 ha, die in zwei deutlich
voneinander getrennte Gebiete zerfallen. Der südliche
Parkabschnitt ist der „eigentliche“ Zion Nationalpark mit dem
gleichnamigen Canyon. Ein östlicher und ein westlicher Arm des
Virgin River haben diesen Abschnitt gestaltet, und die Gletscher
der Eiszeiten haben die Schluchten zu Tälern ausgehobelt. Der
nördliche Teil trägt den Beinamen „Finger Canyons of the Kolob“.
Der
Park beeindruckt durch seine klobigen, rundbuckeligen Berge, die
eine Höhe von bis zu 2.350m erreichen. Das Material des
Gebirgsstocks besteht aus 65-225 Millionen Jahre altem
Sedimentgestein. Die ausgewaschenen Berggipfel glänzen oft in
grauem oder auch strahlend hellem Weiß.
Ein
Besuch des südlichen Parkteils führt Sie über einen 13 km langen
Scenic Drive zu den schönsten Punkten im tiefen Canyon, zur Zion
Lodge und zu den Startpunkten der einzelnen Wanderwege. Im
östlichen Abschnitt windet sich die Strecke als „Zion Mt. Carmel
Highway“ in Haarnadelkurven und durch Tunnel auf etwas 1.600m
über M.M. hinauf.
Besucherinformationen: Der
Park ist zwar ganzjährig geöffnet, wegen der Höhenlage sind die
Temperaturen im Winter allerdings ausgesprochen kalt. Die
beliebteste Jahreszeit ist der Sommer. Im Oktober/November reizt
die Herbstfärbung der Bäume entlang des Virgin River.
Hinweis: Aufgrund von Strassenarbeiten ist die Durchfahrt durch
den Zion Nationalpark zur Zeit ab 20 Uhr nicht möglich.
Nähere Informationen finden Sie unter:
http://tinyurl.com/28n33gl
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Internet:
Zion NP |
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Bryce Canyon National Park
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Der
Bryce Canyon stellt sicher eine der größten natürlichen
Sehenswürdigkeiten Nordamerikas dar. Es handelt sich hier um
eine Art Amphitheater bzw. um eine Ansammlung natürlicher,
halbbogenförmiger Aushöhlungen in einem Steilhang. Im Lauf der
Jahrmillionen haben Regen, Eis, Schnee und sehr viel Zeit dieses
Riesenkunstwerk geschaffen. Das Grundmaterial des Parks sind
Sedimentschichten, die sich bereits im Dinosaurier-Zeitalter
gebildet haben. Mindestens 60 unterschiedliche Farbtöne von Rot,
Rosa und ihren Nuancen hat man hier gezählt.
Der
mit 146 km2 relativ kleine Nationalpark hat für
Wanderer den Vorteil, daß der Park überschaubar bleibt. Ein
Rundweg führt Sie zu den spektakulärsten Aussichtspunkten.
Die
beste und nachhaltig zu empfehlende Art, die Schönheiten dieses
Parks kennenzulernen, ist jedoch eine Wanderung. Wer in das
„Amphitheater“ hinabsteigt, sollte bedenken, daß der
schwierigste Teil der Wanderung die Rückkehr auf den Plateaurand
ist. Ausreichend Wasservorräte und ein Sonnenschutz ist in jedem
Fall empfehlenswert!
Besucherinformationen: Der Bryce Canyon lohnt sich das ganze
Jahr über. Im Hochsommer kann es sehr heiß werden, im Winter
verwandelt sich der Park in einen verzauberten Garten, bei dem
das Rot der Felsen mit einem weißen Puderzuckerschleier aus
Schneeüberzogen wird. |

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Internet:
Bryce
Canyon NP |
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Da der 162.884 ha große Sequoia und der 186.821
ha große Kings Canyon Nationalpark direkt aneinandergrenzen,
werden sie oft in einem Atemzug genannt und touristisch als eine
Einheit behandelt. Zusammen erstrecken sie sich über 104 km in
Nord-Süd-Richtung und bieten einige der schönsten Landschaften
Amerikas. Das Rückgrat der Areale ist das schneebedeckte
Bergmassiv der Sierra Nevada. Der Mount Whitney, der höchste
Berg des amerikanischen Festlandes südlich von Alaska, erhebt
sich majestätisch über dieses Gebiet und bildet die Ostgrenze
des Parks. Die Sehenswürdigkeiten der Parks sind verschiedener
Art. Sequoia im Süden hat 32 Gebiete mit rieseigen Mammutbäumen,
die dem Park den Namen gegeben haben. Der Giant Forest macht mit
dem General Sherman Tree, dem größten Baum der Welt, seinem
Namen alle Ehre. Riesensequoien gehören zu den größten und
ältesten Bäumen der Welt. Es gibt sie nur an den Westhängen der
Sierra Nevada im mittleren Kalifornien und nur in einer
Höhenlage zwischen 1.200m und 2.400m.
Der
Kings Canyon hingegen hat zwar auch herrliche Bestände an
Mammutbäumen, ist aber ansonsten durch zwei tiefe Schluchten und
steil aufragende Felswände, unzählige Seen, tosende Wasserfälle
und Bergwiesen geprägt.
Besucherinformationen: Der
Park ist ganzjährig geöffnet, kann aber im Winter äußerst kalt
sein. Die Sommer sind warm und auch die Übergangszeiten haben
angenehme Temperaturen. Im Winter werden die Zufahrtsstraßen
freigehalten und auch einige Wanderwege geräumt. Die von Schnee
bedeckten Mammutbäume vor dem blauen Himmel sind ein Anblick,
der nicht nur Wintersportler in den Park zieht.
Internet:
Sequoia NP King's
Canyon NP
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Nicht wenige halten das 29.296 ha große Naturschutzgebiet für
das schönste des amerikanischen Westens. Dabei sind es längst
nicht nur die rund 200 durch Erosion entstandenen Naturbrücken,
die den Besuch nahelegen. Vielmehr sind hier alle möglichen, die
Phantasie anregenden Formen zu beobachten: rotleuchtende
Canyons, isolierte Steinwäulen, wüstenhafte Sandgebiete,
versteinerte Dünen, eingestürzte Salzdome, zerfurchte Klippen
und im Hintergrund schneebedeckte Gipfel. Der Park eignet sich
außerdem besonders gut für kürzere und längere Wanderungen sowie
für Fahrten mit dem Geländewagen.
Besucherinformationen: Der
Ort Moab eignet sich besonders gut als Ausgangspunkt für den
Besuch des Arches Nationalpark. Das hochgelegene Parkgelände ist
ganzjährig geöffnet und zeichnet sich durch bitterkalte Winter
(Schnee) und brütend heiße Sommer (bis 45 Grad Celsius) aus.
Folglich sind Herbst und Frühjahr die besten Besuchszeiten.

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Internet:
Arches NP |
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Canyonlands National Park |
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Die Schluchtenlandschaft der
Canyonlands am “Ypsilon” von Colorado und Green River steht dem
Grand Canyon in ihrer Schönheit und Faszination nichts nach.
Keine Straße oder Brücke
verbindet die drei Teile miteinander. Die schönsten Ausblicke
haben Sie vom Green River Overlook (mit dem Auto erreichbar)
oder dem Mesa Arch (mit 1 km langem Wanderweg). Der abgelegenste
Teil des Parks, Maze, mit seinen wunderschönen Aussichtspunkten
Doll House und Land of Standing Rock kann nur zu Fuß erschlossen
werden. Der Canyonlands Nationalpark ist ein Mekka für
Mountain-Biker und Jeep-Fahrer. Entsprechende Ausrüstungen zu
erschwinglichen Preisen werden in zahlreichen Geschäften und
Verleihstationen in Moab angeboten.
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Die Grand Teton Berge ist die jüngste Bergkette
in Nordamerika. Sie sind auch die rauhesten und die
atemberaubendsten Berge in der USA. Dieser kleine Zipfel von den
Rocky Mountains ist nur 140 km lang und weniger als die Hälfte
davon breit. Die Grand Teton Bergkette bildet den westlichen
Rand einer grossen Hochfläche, die von Bergen umrandet als
Jackson Hole bekannt ist. Deren zackige Höhen steigen fast
senkrecht bis zu 1250 Metern über das 20 km weite Tal von
Jackson Hole. Es gibt dort mehrere grosse Seen und die bilden
einen fantastischen Vordergrund für diese Berge. Die Aussichten
sind grossartig und ein Traum für Fotografen.
Der Grand Teton National Park ist der Platz, wo man hinfahren
kann, um wirklich unberührte Natur wie im wilden Westen zu
erleben und der Zivilisation zu entfliehen. Der ganze Staat von
Wyoming ist 254,000 Quadratkilometer gross, hat aber weniger als
eine halbe Million Einwohner. Wyoming ist ungefähr so gross wie
England mit weniger als einem Prozent deren Einwohner! Der Park
ist umso einsamer weil es keine Orte oder Dörfer innerhalb der
286 Quadratkilometer Parkfläche gibt. Es gibt aber hunderte von
Kilometern Wanderwege, Reitpfade und Kletter Routen.
Die beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton National Park sind
wildeTiere beobachten, fotografieren, Wandern, und kampen. Da
gibt es viele Aussichtspunkte an den Strassen und kurze
Wanderwege zu noch mehr Aussichtspunkten. Man kann zum Gipfel
des Signal Berges , der 2314 Meter hoch ist, fahren und hat eine
grossartige Aussicht über Jackson Hole, die Grand Teton Berge
und den Jackson See. Für ernsthafte Rucksackwanderer und
Wanderer gibt es eine reiche Auswahl an Wanderwegen, die man
leicht von den Strassen und Kampingplätzen erreichen kann. Eine
kleine Fähre kann den Wanderer über den Jenny See bringen zu
alpinen Wanderwegen in die Täler oder hinauf zu den Gipfeln. Im
Teton Dorf südlich der Park Grenze gibt es eine Luftseilbahn,
die mehr als 1,400 Meter zum Gipfel eines 3,185 Meter hohen
Berges fährt, von wo man Hochalpen Wanderwege geniessen kann.
Im Winter ist Jackson Hole ein
beliebter Ski Urlaubsort. Der Ort Jackson ist das Zentrum für
mehrere lokale Ski Gebiete mit einer Auswahl von Abfahrten.
Teton Village mit seiner 4 km 1,200 Meter Luftseilbahn bietet
einige der steilsten und schwierigsten Skiläufe in der USA. Das
südliche Ende von Jackson Hole ist auch bekannt als Zufluchtsort
für die Elche. Mehr als 7,000 Elche kommen von den Bergen
hinunter im Winter und bilden eine Riesenherde am südlichen Ende
des Tales um den Ort Jackson. Im frühen Frühling nehmen die
Bullenelche an ihren Paaring Kämpfen teil und verlieren bald
ihre Geweihe,ehe sie wieder langsam zu ihren Sommerweiden
aufsteigen.
Der Ort Jackson
Wyoming liegt am südlichen Ende von Jackson Hole weniger als
acht Kilometer vor dem Zugang zum Park. Es war früher ein
isolierter Cowboy Ort bekannt für seinen Marktplatz mit vier
riesigen grossartigen Toren , die nur aus Elchengeweihen gebaut
waren. Die “Million Dollar Cowboy Bar” mit Sitzen die Satteln
sind ,ist heute noch eine beliebte Attraktion. Heutzutage ist
das Dorf immer noch teilweise ein Cowboy Ort, aber es ist auch
gleichzeitig ein moderner Touristenort. Es gibt dort moderne
Restaurants, erstklassige Hotels, Designer Boutiken,
Kunstgalerien, und Andenkenläden. Die Orte in der nahen Umgebung
bieten teure Ski Lodgen, die modernsten Urlaubswohnungen, und
luxuriöse Berghäuser.
Vom Grand Teton
National Park ist es nur eine Stunde Fahrt nördlich zum
Yellowstone National Park und einige der interessantesten
geologischen Merkmale in der ganzen Welt. Es ist weniger als
eine Stunde Fahrt über den Teton Pass nach Pierres Hole auf der
Ostseite der Berge wo der Caribou Targhee National Wald viele
Gelegenheiten bietet zum wandern und kampen. Sehr wenige
Touristen finden ihren Weg zu dieser Seite der Bergkette. Die
Grand Targhee Urlaubs Ski Gegend bietet weniger extreme Ski
Möglichkeiten mit weniger Leuten.
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Internet:
Grand Teton
NP
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Mesa Verde National Park |
Mesa Verde
National Park beinhaltet die größten und wichtigsten
archäologischen Stätten der Indianer-Kulturen in den Vereinigten
Staaten. Die Anasazi bewohnten diese Gegend von 500 bis 1400
nach Christus. Sie besetzten zuerst die Gipfel der Mesas, welche
einen natürlichen Schutz vor ihren Gegnern darstellte. Gemäß
ihrer Kultur, lernten sie, befestigte Gemeinschaftswohnungen in
die geschützten Höhlen in den Felsklippen zu bauen. Die Ruinen
zahlreicher solcher alter Städte sind im Mesa Verde Nationalpark
erhalten.
Die
alten Siedlungen wurden um das Jahr 1400 verlassen, als eine
lange Trockenperiode die Gegend heimsuchte. Man nimmt an, daß
die Pueblo und Hopi Stämme, die heute in Arizona und in New
Mexico wohnen, die Nachkommen der Anasazi sind.
Mesa Verde National Park liegt im Südwesten von Colorado, in der
Nähe der Staatsgrenzen zu Utah, Arizona und New Mexico. Der Park
liegt 16 km (10 Meilen) östlich von Cortez und 48 km (40 Meilen)
westlich von Durango. Die Zufahrt zum Park führt über eine
starke Steigung von der US 160 zum Gipfel der Mesa. Campmobilen
ist die Fahrt nur bis zum Morefield Campingplatz gestattet, es
gibt hier jedoch entsprechende Parkplätze.
Mesa Verde ist ein sehr beliebter Park und kann daher in den
Sommermonaten von Touristen überfüllt werden. Wenn das Wetter es
gestattet, können Sie die Panoramastraße entlangfahren, die eine
Aussicht von oben auf die Höhlensiedlungen bietet.
Sie können auch die Wanderwege nutzen, um die Felssiedlungen und
die Fundorte auf den Gipfeln zu betrachten. Um die Siedlungen zu
betreten, müssen Sie an einer von einem Parkwächter begleiteten
Führung teilnehmen.
Karten für geführte Besichtigungen durch einige der
Felssiedlungen, wie Balcony House, Cliff Palace und Long House
kann man im Besucherzentrum kaufen (täglich geöffnet von 9 bis
17 Uhr geöffnet, von Mitte Mai bis Mitte Oktober). Die Touren
sind zwar sehr günstig, jedoch können die Wartezeiten lang sein,
es ist daher vorteilhaft, frühmorgens in den Park zu fahren.
Kommerzielle geführte Besichtigungen können an der Far View
Lodge mit geringeren Wartezeiten, aber höheren Preisen, gebucht
werden.
Viele Rundgänge führen über Leitern und durch Tunnel. Bitte
achten Sie auf die entsprechende Kleidung!
Zwar ist Mesa Verde der einzige Nationalpark, der nicht zum
Zweck der Natur-, sondern zum Denkmalschutz gegründet wurde, das
heißt aber nicht, daß auf dem 21.078 ha großen Gelände nicht
auch herrliche Landschaftsbilder aufzunehmen wären. |

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Internet:
Mesa Verde NP
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Monument Valley |
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Das Monument Valley liegt an der Grenze zwischen Arizona und Utah,
in einer Höhe von fast 1900 m. Die Temperaturen im Monument Valley
variieren zwischen –3 °C im Winter und durchschnittlich 30 °C im
Sommer. Der Niederschlag beträgt durchschnittlich 20 cm im Jahr und
fällt teilweise als Schnee. Niederschläge, Temperaturunterschiede
sowie der Wind haben wesentlich dazu beigetragen, die heutige
Landschaft zu formen.

Vor mehreren hundert Millionen Jahren bestand die Region des
heutigen Monument Valley aus einem riesigen Tieflandbecken. In ihm
wurden zunächst Schichten über Schichten von Sedimenten aus den
frühen Rocky Mountains im Becken abgelagert und verfestigten sich zu
Gestein, hauptsächlich zu Kalkstein und weicherem Sandstein. Vor
etwa 70 Millionen Jahren wurde die Oberfläche durch stetigen Druck
von unten angehoben. Das einstige Becken wurde zu einem 2100 m hohen
Felsplateau. In den letzten 50 Millionen Jahren arbeiteten Wind,
Regen und Temperaturen daran, die Oberfläche des Plateaus
zurückzuschälen. Der Vorgang des einfachen Abtragens der sich
abwechselnden harten und weichen Gesteinsschichten schuf die
gewaltigen Tafelberge (zum Beispiel „Raingod Mesa“, „Thunderbird
Mesa“), die bis zu 300 m hoch über die Hochebene des
Colorado-Plateaus ragen und charakteristisch für die Landschaft des
Monument Valleys sind. Die deutlich erkennbare rötliche Farbe der
Felsen resultiert aus dem Eisenoxid, das in den Gesteinsschichten
enthalten ist.
Die im Englischen Butte genannten Spitzkuppen inspirierten zu
charakteristischen Eigennamen wie Elephant Butte, Camel Butte, Drei
Schwestern (Three Sisters) oder Totempfahl (Totem Pole). Die
bekanntesten sind die beiden Mitten Buttes (mitten engl. für
‚Fausthandschuh‘) und der Merrick's Butte.
Soweit man heute weiß, waren die Anasazi-Indianer, auch „die
Uralten“ genannt, die ersten Einwohner des Monument Valleys. Sie
bauten die ersten Felshöhlenbehausungen vor mehr als 1500 Jahren,
verschwanden allerdings noch vor dem Eintreffen der ersten Weißen
bereits im 13. Jahrhundert aus der gesamten Region. Nach
ungesicherten Angaben verschiedener Navajo soll es im Monument
Valley Anasaziruinen, antike Pueblowohnungen, geben, die bislang
nicht dokumentiert sind. Heute leben etwa 300 Navajo im Monument
Valley und pflegen dort ihre Traditionen.
Das Monument Valley wird auch als John Ford-Country bezeichnet, da
dieser Regisseur seine Western (unter anderem Stage Coach mit John
Wayne) bevorzugt dort drehte. Ein Felsvorsprung, der mehrmals als
Kamerastandort verwendet wurde, ist nach ihm benannt (John Ford’s
Point). Regisseur Sergio Leone nutzte das Monument Valley für sein
Western-Epos „Spiel mir das Lied vom Tod“. Später knüpften
Roadmovies wie Easy Rider an diese Tradition an.
Sowohl das eigentliche Monument Valley als auch die ähnlichen
Landschaften beiderseits des dort hinführenden Highways dienen als
beliebte Kulisse für Werbung (Zigaretten, Autos, Motorräder,
Tourismus usw.). Dadurch gilt diese landwirtschaftlich kaum nutzbare
Gegend inzwischen als der Wilde Westen schlechthin.
Informationen vor Ort gibt es im Visitor Center, von dem auch der
Auto-Rundweg (scenic drive) durch das Tal startet. Diese staubige
Piste kann man entweder mit dem eigenen Wagen befahren (Achtung:
Kein Versicherungsschutz!) oder als geführte Tour im Jeep von
Einheimischen, wobei die geführten Touren Zugang zu Teilen des
Monument Valleys erlauben, die abseits der für Privatfahrzeuge
erlaubten Route liegen.
Besonders stimmungsvoll wirkt der rotglühende Sandstein in der
Abendsonne oder wenn sich die Silhouette der Felstürme bei
Sonnenaufgang gegen den sich aufhellenden Himmel abzeichnet. Im
Winter kann das Tal aufgrund der Höhenlage auch mit Schnee bedeckt
sein.
Internet:
Monument Valley |
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Rocky Mountain National Park |
Rocky Mountain National Park ist ein enorm großes Gebiet, wo die
unentwickelte Wildnis der Rocky Mountains erhalten wurde. Er
erstreckt sich auf 107 000 Hektar mit nur einigen Straßen, keinen
Hotels, Motels, Geschäften oder kommerziellen Infrastrukturen. Es
gibt Hunderte von Kilometern von Wander- und Reitwegen. Dieser Park
ist ideal für alle, die die natürliche Schönheit der Berge ohne
kommerzielle Touristenattraktionen zu schätzen wissen.
Die Hauptattraktionen im Rocky Mountain Park sind wandern, fischen,
reiten, Mountain Bike fahren, Skilanglauf, bergsteigen und Sightseeing. Viele Sportgeschäfte und Reiterhöfe
befinden sich am Rand des Parks, man kann also ohne Schwierigkeit an
begleiteten Ausflügen in die Wildnis, zu Fuß oder mit dem Pferd,
teilnehmen.

Der
Rocky Mountain National Park liegt etwa 120 km (75 Meilen)
nordöstlich von Denver, Colorado. Man kann ihn mit dem Auto
erreichen, indem man von Denver aus nach Norden über die I-25 bis
Loveland fährt, dann über die Straße 34 nach Estes Park. Der kleine
Ort
befindet sich außerhalb der Grenzen des Parks, an einem See in
einem, mit Schnee bedeckten Bergen umgebenen Tal.
Der Park ist immer geöffnet, jedoch sind die hochgelegenen Pässe auf
der Trail Ridge Road je nach Witterungsverhältnissen von November bis Mai wegen
Schneefall geschlossen. Die faszinierende Panoramastrasse (Trail Ridge Road) schlängelt sich über 75 km
(45 Meilen) durch die beeindruckenden Landschaften des Colorado bis
zum Granby See auf der östlichen Seite des Parks. Unterwegs kann man Rentierherden in den westlich
gelegenen Tälern sehen, Bergziegen und Bergschafe im Bereich der
Pässe und Moose in den üppigen Wiesen der Osthänge. Von Granby aus kann
man weitere 40 km (25 Meilen) nach Süden weiterfahren, bis man die
Bergbaustadt Idaho Springs erreicht und anschließend nach Denver
über die I-70 Autabahn zurückkehrt. Rechnen Sie mit einem 8 Stunden
Tag für diese Panorama Rundfahrt.
Es gibt mehr als 560 km (350 Meilen) Wanderwege im Park, von
leichten Wegen für einen Tagesausflug bis zu langen und schweren
Bergtouren mit Rucksack und Übernachtung im Zelt. Der Park ist auch
von Bergsteigern und Felserkletterern hoch geschätzt. Er bietet die
ganze Palette, von der einfachen Kletterpartie und dem Bergwandern
für Anfänger bis zum extrem technischen Wandklettern für erfahrene
Bergsteiger. Im Winter ist der Park für Langlaufski und
Schneewandern geöffnet.
Internet:
Rocky Mountain NP
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Joshua Tree National Park |
Das 200.000 ha große Joshua Tree National
Monument beinhaltet eine der schönsten Landschaften des
amerikanischen Westens mit einem überaus interessanten Tier- und
Pflanzenleben. Der Park verdankt seinen Namen dem „Joshua
Tree“. Eigentlich handelt es sich nicht um einen Baum sondern um
ein Liliengewächs, das hier allerdings bis zu 12m hoch wird und
manchmal richtige Wälder bildet. Die Blütezeit der Joshua Trees
ist von März bis Mai; dann leuchten abertausende von blaßgelben
kleinen Blüten und bilden einen zusätzlichen Anreiz für den
Besuch dieser Regon.
Es sind hauptsächlich zwei Wüstengebiete, die das Areal umfaßt:
- einerseits die relativ tief gelegene Colorado-Wüste, die sich
in den Lagen unterhalb von 900 Metern über M.M. ausbreitet,
-
andererseits die hochgelegene Mojave-Wüste mit ihren mächtigen
Granitbuckeln und großen Joshua-Tree-Beständen. |
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Internet:
Joshua
Tree NP |
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Capitol Reef National Park |
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Der schmale und
langgestreckte Nationalpark des Capitol Reef umfaßt 97.897 ha
und ist von der abwechslungsreichsten Felslandschaft geprägt.
Die komplizierte geologische Geschichte des Parks begann vor
etwa 400 Mio Jahren. Die Parklandschaft wurde geprägt durch
immer wiederkehrende Plattenverschiebungen, Frost- und
Wassererosionen. Neben Gold- und Uransucher lebten bis vor ca
1200 Jahren auch die Indianer der "Fremont Kultur" in dieser
Region und hinterließen viele, noch heute gut erhaltene
Felsgravuren mit magischen Zeichen und figürlichen
Darstellungen. Später wurde das Capitol Reef zum Teil als
Winterlager für die Nomadenstämme Paiute und Ute genutzt.
Bis heute sind die weitaus größten Teile des Parks nur auf
tagelangen Wanderungen bzw. Ritten oder mit geländegängigen
Fahrzeugen zu erreichen. Lohnenswert ist ein Besuch im Visitor
Center, in dem man sich die Ausstellungen und die Dia-Show nicht
entgehen lassen sollte. Hier werden auch die beliebten
Jeep-Touren durch den Park angeboten |
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Internet:
Capitol
Reef NP |
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Grand
Canyon National Park |
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Der Grand Canyon Nationalpark im
wüstenhaften Nordwesten Arizonas zählt zweifellos zu den
beliebtesten Nationalparks in Nordamerika. Erfahrungsgemäß
übertrifft die Wirklichkeit die Vorstellungen, mit denen der
Besucher in diesen Park reist, bei weitem. Der Canyon ist zwischen 6
und 40 km breit, 1600 m tief und innerhalb des Parks 160 km lang. Er
ist das Meisterwerk des Colorado Rivers, der sich im Laufe der
Jahrmillionen durch die roten, gelben, grauen, braunen, grünen und
schwarzen Schiefer-, Granit-, Kalk- und Sandsteinschichten
hindurchgearbeitet hat. Je nach Lichteinfall kann sich die Färbung
dieser Gesteinsschichten innerhalb von Minuten verändern.
Besuchen Sie von Las Vegas aus den
brandneuen
Grand Canyon Skywalk.
Hierbei handelt es sich um eine komplett aus Glas gebaute, U-förmige
Brücke, welche in einer schwindelerregenden Höhe von 1.400 Metern
über dem Colorado River in den Fels gebaut wurde. Von hier aus haben
Sie eine buchstäblich atemberaubende Aussicht in die Schlucht des
Grand Canyon!
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Internet:
Grand Canyon NP |
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