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Im Mietpreis nicht enthalten (vor Ort zahlbar):
• Benzin und Mautgebühren
• Zusatzleistungen für den Mietwagen (z. B. Kindersitze, GPS,
Schneeketten etc.)
• Anmeldung zusätzlicher Fahrer
• Versicherungszuschlag für Fahrer unter 25 Jahre
• Parkgebühren und/ oder Resortgebühren in manchen Hotels
Anschließend fahren Sie zum Hotel
Crowne Plaza Downtown.
Das Hotel liegt in Downtown. In der Nähe der Anlage
befinden sich Restaurants und Sehenswürdigkeiten.
Die Zimmer sind ausgestattet mit Telefon und
Fernseher.
Denver – Cheyenne ca.
125 km
Am nächsten Tag
fahren Sie nach Cheyenne. Sie verbringen eine
Nacht im Hotel Holiday Inn. Das Hotel liegt
in der Nähe verschiedener Restaurants und
Sehenswürdigkeiten. Die Zimmer sind ausgestattet mit
Telefon, Fernseher und Kaffeemaschine.
Cheyenne – Rapid City
ca. 320 km
Als nächstes fahren
Sie nach Rapid City. Rapid City ist mit
50.000 Einwohnern die größte Stadt im Umkreis von
einigen hundert Meilen. Besonders sehenswert ist
hier das Museum of Geology, mit Fossilien und
Mineralien aus den Badlands sowie den Black Hills.
Südlich von Rapid City liegt das Bear Country USA,
in dem all jene wilden Tiere gehalten werden, die in
freier Wildbahn kaum noch zu finden sind, darunter
Grizzly- und Schwarzbären. Rund um Rapid City liegen
einige Tropfsteinhöhlen, die nicht nur für
Mineralienliebhaber interessant sind. Spektakulär
sind die Thunderhead Underground Falls, in dem ein
Wasserfall im Inneren eines Bergs rund 182 m in die
Tiefe stürzt.
In Rapid City wohnen Sie zwei Nächte
im Hotel Ramda Rapid City.
Machen Sie einen
Abstecher zum Mt. Rushmore National Memorial.
Inmitten der Einöde South Dakotas blicken hier die
steinernen Gesichter von vier amerikanischen
Präsidenten aus dem Granitfels. Die riesigen
Porträts zeigen George Washington, Thomas Jeffersen,
Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Die Ausmaße
dieses Nationalmonuments, das von Amerikanern auch
gerne Shrine of Democracy genannt wird, sind
gigantisch: Jedes Gesicht mißt rund 18 m (vom Kinn
bis zur Stirn), jede Nase allein ist 6 m lang. Der
amerikanische Bildhauer Gutzon Borglum wurde in den
20er Jahren von örtlichen Politikern und Historikern
nach South Dakota gerufen, um ein Nationalmonument
in Stein zu schaffen. Die spannende Geschichte
dieses Künstlers und seiner Vision wird im Borglum
Historical Center in Keystone erzählt.
Besuchen
Sie auch das Crazy-Horse-Monument, es ist
eine sich im Bau befindende Skulptur zu Ehren des
Oglala-Lakota-Indianers
Crazy Horse,
die ähnlich wie das
Mount Rushmore National Memorial
in einen Berg gehauen wird, jedoch um ein Vielfaches
größer. Es ist etwa 25 km südwestlich vom Mount
Rushmore National Memorial in den
Black Hills,
South Dakota,
gelegen.
Das
Crazy-Horse-Monument wird nicht durch staatliche
Gelder finanziert, sondern durch die
gemeinnützige
Crazy Horse Memorial Foundation, die ein
Indianermuseum in der Nähe des Monuments betreibt.
Obwohl mit dem Bau bereits
1948
durch
Korczak Ziolkowski
begonnen wurde, ist bisher nur das Gesicht fertig
gestellt und ein Termin zur Fertigstellung bisher
nicht absehbar.
In
fertiger Form wird die Skulptur Crazy Horse auf
einem Pferd sitzend und mit ausgestrecktem Arm in
die Ferne weisend zeigen. Alle Präsidentenköpfe am
Mount Rushmore
zusammen sind in etwa so groß wie der Pferdekopf.
Nach Fertigstellung der Skulptur soll diese 195 m
lang und 172 m hoch sein.
Rapid City – Sheridan
ca. 670 km
Heute fahren Sie nach
Sheridan. Besuchen Sie bei dieser Gelegenheit
das Devils Tower National Monument. Im
äußersten Nordosten Wyomings liegt der 1906 von
Präsident Theodore Roosevelt zum allerersten
National Monument ernannte Devils Tower. Der Devils
Tower ist ein ehemaliger Vulkanschlot, dessen Magma
zu hartem Basalt erstarrte. Während der relativ
weiche Boden um den Devils Tower im Laufe der
Jahrtausende von der Erosion abgetragen wurde, blieb
der Kern des ehemaligen Vulkans in Form der
Basaltsäulen zurück. Heute ragt der Devils Tower um
1267 Fuß aus seiner Umgebung empor.
Der
Devils Tower liegt in einer idyllischen
Hügellandschaft in den Ausläufern der
Black Hills.
Zu seine Füßen mäandert das Flüßchen Belle Forch. In
einer der Biegungen des Flußes befindet sich der vom
National Park Service
betriebene Zeltplatz. Von dort führt ein einfacher
Wanderweg in einer großen Schleife zum Teil über
eisenoxidhaltige rote Erde um den Tower herum.
Direkt unterhalb des Devils Towers befindet sich ein
Parkplatz von dem ebenfalls ein Rundwanderweg
unmittelbar zu Füßen der Basaltsäulen beginnt und
endet.
In Sheridan reservieren wir für Sie
eine Nacht im Hotel Holiday Inn. Das Hotel
liegt ca. zwei Meilen vom Airport entfernt und
verfügt über einen Swimmingpool und einen
Flughafentransfer. Die Zimmer sind ausgestattet mit
Telefon, Fernseher, Kaffeemaschine und Haartrockner.
Sheridan – Cody ca. 150 km
Keine 106
Kilometer westlich von Devil's Tower bietet das
Big Horn Mountain Range
eine Reihe an
Freizeitaktivitäten, einschließlich Wandern, Angeln,
Schneemobilfahren, nordisch und
alpin Ski sowie viele malerisch gelegene
Gästeranches.
Die Bighorn Canyon
National Recreation Area erstreckt sich längs des
etwa 114 km langen Bighorn Lake über die Grenze von
Wyoming nach Montana durch die "Crow Indian
Reservation". Das Wasser in diesem unterschiedlich
engen Canyon wird vom Yellowtail Dam in der Nähe von
Ft. Smith MT gestaut. In der Sommersaison (Memorial
Day bis Labor Day, letzter Montag im Mai - erster
Montag im Sept.) werden auch Führungen durch das
Kraftwerk im Yellowtail Dam angeboten.
Das lebhafte Westernstädtchen Cody am Rande
der Rocky Mountains war für Reisende schon zur Zeit
der Jahrhundertwende das westliche Tor zum
Yellowstonegebiet. Mit seiner quirlingen Altstadt,
in der Kunsthandwerksläden, Boutiquen, Galerien,
Kinos, Restaurants und Straßencafe´s eine einzige
Flaniermeile bilden, gehört Cody zu den
Kleinstädten, deren Besuch wirklich Spaß macht.
Hauptanziehungspunkt ist die Old West Town und das
Buffalo Bill Historical Center.
Besuchen Sie in Cody
das Buffalo Bill Historical Center. Das
Museum führt den schönen Beinamen “Smithsonian of
the West". Es besteht aus vier Abteilungen, die
jeder für sich ein Museum rechtfertigten und eine
interessanten Einblick in die Entwicklung des Wilden
Westens gewähren. Im Buffalo Bill Museum erinnern
zahlreiche Exponate an die Legende dieses Mannes,
dessen Heimat Cody war und der weltberühmt wurde.
Das Cody Fire Arms Museum beherbergt die größte
Handfeuerwaffensammlung der Erde. Die Whitney
Gallery of Western Art ist eine der besten
Gemäldesammlungen zum Thema Wilder Westen und das
Plains Indian Museum ist den Prärie-Indianern
(Arapaho, Black Feet, Cheyenne, Crow, Shoshone,
Siouw) gewidmet und zeigt Tipis, Werkzeuge, Waffen,
Kleidungsstücke und Kultgegenstände.
In Cody verbringen Sie eine Nacht im Hotel
Buffalo Bill Village. Das Hotel ist
direkt im Stadtzentraum von Cody gelegen und verfügt
über Swimmingpool, Restaurant und Lounge. Die Zimmer
sind ausgestattet mit Klimaanlage, Telefon und
Fernseher.
Cody – West
Yellowstone ca. 120 km
Nach diesen
eindrucksvollen Ausflügen fahren Sie nach West
Yellwstone. Besichtigen Sie den Yellowstone
Nationalpark. Der weltberühmte Park ist der
älteste Nationalpark Nordamerikas. Der vulkanische
Ursprung ist heute noch in Form von Geysiren,
blubbernden Schlammlöchern und Thermalquellen zu
bestaunen. Auf dem fruchtbaren Boden wachsen
Tausende von Wildblumen. Eisbedeckte Berggipfel
erheben sich über den Tälern, die von Bison- und
Elchherden durchzogen werden.
In West Yellowstone
wohnen Sie zwei Nächte im Hotel Stage Coach Inn.
Die Hotelanlage liegt in der Nähe des West
Yellowstone Nationalparks und verfügt über ein
Restaurant, Lounge und Sauna. Die Zimmer sind
ausgestattet mit Klimaanlage, Telefon, Fernseher,
Radiowecker, Kaffeemaschine und Fön.
West Yellowstone –
Jackson ca. 190 km
Als nächstes
fahren Sie nach Jackson, wo Sie eine Nacht im
Hotel
Virginian Lodge
verbringen.
Die im Western Style erbaute Lodge
verfügt über einen Swimmingpool, Restaurant und
einen Saloon. In der Nähe finden Sie verschiedene
Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten. Die
geräumigen Zimmer sind ausgestattet mit Telefon und
Fernseher.
Besuchen
Sie den Grand Teton Nationalpark. 1929 wurde
der Grand Teton Nationalpark eingerichtet und 1950
wurde das Hochtal Jackson Hole mit einbezogen. Das
Bild des Parks wird von der Teton Range bestimmt,
einer zerklüfteten Gebirgskette der Rocky Mountains,
deren um die 4000 m hohe Gipfel dramatisch in den
Himmel ragen. Der Grand Teton umfaßt eine Fläche von
124 000 Hektar und wird an seiner Westseite von
einer 64 km langen Gebirgskette begrenzt. Der
höchste Gipfel ist 4197 m hoch. Gletscher haben die
tiefen Täler und Schluchten des Gebirgsmassivs
überformt; Erdbeben haben es immer wieder
erschüttert. Am Fuß der Berge liegen sieben
kristallklare Seen, an deren Ufer farbenprächtige
Wildblumen gedeihen. Das Jackson Hole durchfließt
der Snake River, dessen Ufer Pappeln und Fichten
säumen. Im Flußbereich leben viele wilde Tiere, u.a.
Biber, weiße Pelikane oder Wildgänse. Mit etwas
Glück kann man bei Wildwasserfahrten Elche
beobachten, die friedlich am Ufer grasen.
Jackson Hole – Idaho
Falls ca. 140 km
Ihr heutiges Ziel ist
Idaho Falls, wo Sie einmal im Hotel Best
Western Cotton Tree Inn übernachten.
Die
Anlage verfügt über einen Indoorpool und einen
Fitnessraum. In der Nähe der Anlage befinden sich
verschiedene Restaurants. Die Zimmer sind
ausgestattet mit Klimaanlage, Telefon und Fernseher.
Weite Flächen des
atemberaubend schönen Staates Idaho sind noch immer
unbewohnt; die Durchschnittsbevölkerung beträgt 10
Einwohner pro Quadratmeile. Von der Straße aus
verliert man nie den Blick auf eisbedeckte Berge
oder gischtschäumende, weiße Flußschnellen in tiefen
Schluchten. Idaho wird auch Gem State genannt, denn
hier werden große Mengen an Halbedelsteinen gefunden
und – schön poliert – verkauft.
Idaho Falls – Salt
Lake City ca. 290 km
Heute fahren Sie nach
Salt Lake City. Salt Lake City ist die
einzige, von einer religiösen Sekte geführte Stadt
in Amerika. Die erste Siedlung der Stadt entstand an
den Ufern des ausgedehnten Great Salt Lake, einem 54
km breiten, 116 km langen und bis zu 15 m tiefen
Salzsee, dem größten Binnengewässer westlich des
Mississippi. Die beste Aussicht auf den See und die
Stadt hat man vom Saltair Resort aus, nur 15 Minuten
Fahrtzeit von der Innenstadt entfernt.
Eine Tour durch Salt
Lake City sollte am besten am State Capitol
beginnen, das majestätisch auf einem Hügel die Stadt
überblickt; ein 1916 vollendeter Granitbau mit einer
einzigartigen kupfergetriebenen Kuppel, die jedem
Neuankömmling sofort auffällt.
Rund um Salt Lake
City lädt die Natur zu Ausflügen ein; in nur 20
Minuten kann man die Stadt verlassen und einsame
Bergpfade, bunte Alpenwiesen und klare Bäche
entdecken.
In Salt Lake City
wohnen Sie zwei Nächte im Hotel Red Lion Downtown.
Das Hotel liegt in Downtown und verfügt über einen
Swimmingpool, Bar/Lounge und Restaurant. Sie Zimmer
sind ausgestattet mit Klimaanlage, Telefon,
Fernseher, Kaffeemaschine, Haartrockner und
Radiowecker.
Salt Lake City – Moab
ca. 360 km
Ihre Route führt Sie
heute nach Moab. Sie verbringen zwei Nächte
im Hotel Big Horn Lodge. Das Hotel liegt ca.
6 km vom Arches Nationalpark entfernt. Restaurants
und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in Gehweite.
Die Anlage verfügt über einen Swimmingpool
(Saisonbedingt). Die Zimmer sind ausgestattet mit
Klimaanlage, Telefon, Fernseher, Kaffeemaschine und
Kühlschrank.
Besichtigen Sie den
Arches Nationalpark. Die größte Konzentration
von Natursteinbögen auf der ganzen Welt findet sich
auf dem Colorado Plateau, der „Triple Arch“ ist wohl
das am meisten fotografierte Motiv des Parks. Die
Wege zu den mehr als 90 Sandsteinbögen sind
beschildert. Empfehlenswert ist der Firey Furnace
Walk, eine geführte Wanderung, die Sie vor Ort
buchen können.
Besuchen Sie auch den
Canyonlands Nationalpark. Die
Schluchtenlandschaft der Canyonlands am “Ypsilon”
von Colorado und Green River steht dem Grand Canyon
in ihrer Schönheit und Faszination nichts nach.
Keine Straße oder Brücke verbindet die drei Teile
miteinander. Die schönsten Ausblicke haben Sie vom
Green River Overlook (mit dem Auto erreichbar) oder
dem Mesa Arch (mit 1 km langem Wanderweg). Der
abgelegenste Teil des Parks, Maze, mit seinen
wunderschönen Aussichtspunkten Doll House und Land
of Standing Rock kann nur zu Fuß erschlossen werden.
Der Canyonlands Nationalpark ist ein Mekka für
Mountain-Biker und Jeep-Fahrer. Entsprechende
Ausrüstungen zu erschwinglichen Preisen werden in
zahlreichen Geschäften und Verleihstationen in Moab
angeboten.
Moab – Grand Junction
ca. 180 km
Sie fahren nach
Grand Junction, wo wir für Sie eine Nacht im
Grand Vista Hotel reservieren.
Das Hotel verfügt über ein Restaurant,
Fitnessraum und Indoorpool. Die Zimmer sind
ausgestattet mit Telefon, Fernseher, Kühlschrank,
Mikrowelle und Haartrockner.
Grand Junction liegt auf einer Höhe von ca.
1463 m in der Mitte des Grand Valley, einem
fruchtbaren Tal des Colorado River. Bedingt durch
ein warmes Höhenklima gedeihen hier Obst (Äpfel,
Birnen, Pfirsiche) und Gemüse. Sogar einige
Weingüter haben sich hier angesiedelt. Grand
Junction ist ein idealer Ausgangspunkt für
Wildwasserfahrten, da hier der Gunnison River in den
Colorado mündet.
Hauptattraktion in Grand Junction ist das in der
Nähe gelegene Colorado National Monument. Das
Colorado National Monument ist einer der weniger
bekannten Nationalparks im Südwesten der USA. Nur in
den wenigsten gedruckten Reiseführern wird es
erwähnt. Dies soll aber keinesfalls heißen, dass
sich ein Besuch nicht lohnen würde - ganz im
Gegenteil: Das National Monument hat allerlei zu
bieten.
Der Colorado River und seine Nebenflüsse haben hier
eine beeindruckende Landschaft erschaffen. Tiefe
Canyons schneiden sich in das Plateau ein, das sich
gut 600 m über die Ebene des Flusses erhebt. Die
Felsen haben leuchtende, intensive Farben und sind
bizarr geformt.
Grandiose Aussichten sind mit Einsamkeit in den
Canyons kombiniert. Bighorn-Schafe weiden hier, und
Steinadler kreisen über den Canyons.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Dinosaur Valley
Museum, die Western Colorado Botanical Gardens und
das Museum of Western Colorado.
Grand Junction –
Steamboat Springs ca. 290 km
Ihre Route führt Sie
nach Steamboat Springs. Herrlichster
Sonnenschein und kristallblauer Himmel werden in
Colorado durchschnittlich an 300 Tagen im Jahr
verzeichnet. Und wenn Sie nach einem ereignisreichen
Tag den Berg verlassen, werden Sie die herzliche
Gastfreundschaft des Westens, die Ihren Urlaub zu
einer wunderschönen Erinnerung macht, besonders zu
schätzen wissen.
Hier übernachten Sie einmal im Hotel
Best Western Deer Park Inn. Das Hotel liegt
zentral in der Nähe verschiedener Sehenswürdigkeiten
und Restaurants. Die Zimmer sind ausgestattet mit
Telefon und Fernseher.
Steamboat Springs –
Estes Park ca. 160 km
Heute steht der
Rocky Mountains Nationalpark auf dem Programm!
Eine Reise durch die Rockies wäre nicht vollständig
ohne einen Besuch des Rocky Mountain National Park.
Die Rocky Mountains, einer der weltweit höchsten
Gebirgszüge, wurden vor über 70 Millionen Jahren
durch Plattenverschiebungen aufgeworfen. Ihre wilde
Schönheit verdanken sie den Naturkräften Feuer, Eis,
Wasser und Wind. Bei einer Fahrt durch die Rocky
Mountains durchquert man mehrere Klimazonen in nur
wenigen Stunden.
In Estes Park reservieren wir
für Sie zwei Nächte im Hotel Holiday Inn Resort
oder im Hotel Best Western Silver Saddle.
Die Hotels verfügen über ein Restaurant. Die Zimmer
sind ausgestattet mit Telefon und Fernseher.
Estes Park – Denver
ca. 110 km
Am Schluß Ihrer Reise
fahren Sie wieder zurück nach Denver. Die
Stadt Denver ist die bemerkenswert saubere Haupstadt
des Bundesstaates Colorado. Im Gegensatz zu den
meisten Großstädten des amerikanischen Westens
konzentriert sich Denver mit seinen mehr als 200
Parks und breiten Alleen auf ein dichtes
Stadtzentrum, das sich bequem zu Fuß erkunden läßt.
In der Morgen- und Abenddämmerung bietet die Stadt
vor der ins Sonnenlicht getauchten Silhouette der
nahen Rockies den eindrucksvollsten Anblick. Um
Denver kennenzulernen, sollte man in der Larimer
Street beginnen, der ältesten Straße Denvers und
früher einmal wildesten Pflaster in der Stadt:
Restaurierte Gaslaternen, Arkaden und viktorianische
Holzhäuser lassen hier den Wilden Westen lebendig
werden. An jeder Ecke findet man in Denver sorgsam
restaurierte Gebäude aus der wechselvollen
Stadtgeschichte, zum Beispiel das Molly Brown House.
Die “Unsinkbare Molly” gehört seit 1912 zum Kanon
der Lokallegenden, als sie die Jungfernfahrt der
Titanic miterlebte. Ihr Haus steht Besuchern offen
und zeigt die Originalmöbel und viele Memorabilien
aus ihrem bewegten Leben.
In Denver wohnen Sie
nochmals zwei Nächte im Hotel Crowne Plaza
Downtown.
Nach diesen
unvergesslichen Tagen heißt es Abschied nehmen. Sie
geben Ihren Mietwagen zurück und werden mit einem
Shuttlebus zur Abflughalle gebracht. Anschließend
fliegen Sie zurück nach Deutschland!
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Pool in den Wintermonaten in manchen Hotels eventuell geschlossen ist.
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