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DETAILLIERTER REISEVERLAUF uND ROUTENVORSCHLAG
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Alaska & Yukon Highlights |
Anchorage
Herzlich Willkommen im „letzten Pionierland“ !
Nach Ihrer Ankunft in Anchorage fahren Sie in Eigenregie zum Hotel
Ramada oder im Hotel Inlet Tower Suites. Beide Hotels
befinden sich in der Nähe verschiedener
Sehenswürdigkeiten und verfügen über ein Restaurant
und Hoteltransfer. Die Zimmer sind ausgestattet mit Bad/WC, Telefon,
Fernseher und Radiowecker.
Die Reiseunterlagen werden für Sie im ersten Hotel
in Anchorage hinterlegt. Hier erhalten Sie die
Hotelgutscheine, Kartenmaterial, Anfahrtsskizzen und
einen Reiseführer. |
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Blaue linie Fährfahrt
Skagway - Haines |
Anchorage – Denali National Park, ca. 237 Meilen/379 km (ca.
4,5 Stunden)
Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen. Sie fahren auf dem Glenn Highway in Richtung Norden nach Wasilla.
Besuchen Sie auf Ihrer Fahrt dorthin z. B. das Alaska Native
Heritage Center oder das Eklutna Indian Village. In Wasilla fahren
Sie auf den Parks Highway und fahren in Richtung Denali
National Park. Anschließend fahren Sie durch das
Matanuska-Susitna Valley und durch den Denali State Park. Falls es
die Zeit gestattet, , besuchen Sie den kleinen Bergbau der Gemeinde
Talkeetna, der noch aus der Goldgräberzeit stammt und berühmt ist
für seinen speziellen Charme.
Sie verbringen eine Nacht in den Denali Grizzly Bear Resort.
Die Anlage liegt ca. 6 Meilen südlich vom
Parkeingang direkt am Nenana River. Die Cabins sind
ausgestattet mit Bad/Dusche/WC, Fernseher,
Kaffeemaschine, Haartrockner und Doppelbett.
Denali National Park
Heute steht der Denali National Park auf dem
Programm! Morgens startet Ihre Bustour (ca. 53
Meilen) durch Alaskas berühmtesten Nationalpark.
Erschlossen wird die subarktische Landschaft durch
eine 140 Kilometer lange Parkstraße, auf der nur
Shuttle-Busse unterwegs sein dürfen. Dank des
Wildreichtums bekommt man dort meist die großen
Landsäugetiere des Nordens zu Gesicht: Grizzlys,
Dallschafe, Elche und Karibus.
Am Ende der Parkstraße, am idyllischen Wonder Lake,
ist man dem höchsten Gipfel Nordamerikas dem Mount
McKinley, am nächsten gekommen. Den Mount Mc Kinley
kann man nur bei klaren Wetterverhältnissen
besichtigen. Auf dem 6.194 Meter hohen, vereisten
Solitär sind selbst im Sommer Temperaturen von minus
40 Grad Celsius keine Seltenheit. Der Berg ist
launisch und so sind extremste Klimabedingungen das
größte Hindernis, mit dem Bergsteiger am Mount
McKinley zu kämpfen haben, denn kein zweiter Berg
mit vergleichbarer Höhe liegt so nahe am
Nordpolarkreis. Etwa 100 Bergsteiger pro Jahr
unternehmen den Versuch, den Berg zu bezwingen, 40
bis 50 Prozent mit Erfolg. Sie verbringen noch
einmal eine Nacht in den Denali Cabins.
Denali National Park – Fairbanks, ca. 125
Meilen/200 km (ca. 2,5 Stunden)
Weiter geht es durch die endlosen Weiten der
Alaska Range in Richtung Norden. Es war das Gold,
das die Menschen vor hundert Jahren in die endlose
Taiga des unwegsamen Landesinnern lockte. Dem Gold
verdankt auch Fairbanks, die zweitgrößte Stadt des
Landes und Drehscheibe des Nordens, ihre Existenz.
Die Stadt, in der sich im Winter bei minus 50 Grad
Celsius nichts mehr regt, blüht im Sommer regelrecht
auf: Wärmeperioden mit 25 bis 30 Grad Celsius sind
typisch für das Landesinnere Alaskas, wenn die Tage
kein Ende finden. Länger als 21 Stunden steht die
Sonne im Juni am Himmel.
Fairbanks ist die Handelsdrehscheibe des Nordens
und versorgt das Interior und die Arktis mit Post
und Waren aller Art. Die Universität von Fairbanks
beherbergt u. a. das International Arctic Research
Center, das Klimaforschung in der Arktis betreibt.
Geforscht wird z. B. über Gletscher, Polareis,
Permafrost, Klimatrends und die Aurora borealis -
wie das Nordlicht der Winternächte wissenschaftlich
genannt wird.
Typisch alaskanische Sportarten wie
Gewichte-ans-Ohr-hängen, Fischzerlegen oder
Knöchelhüpfen kann man in Fairbanks live im Juli
erleben, wenn die World Eskimo-Indian Olympics
ausgetragen werden.
Sie übernachten einmal in Fairbanks in den
River´s Edge Cottages. Das Hotel ist zentral gelegen.
Die Zimmer sind ausgestattet mit Bad/WC, Telefon und
Fernseher.
Fairbanks – Tok, ca. 206 Meilen/330 km
(ca. 4 Stunden)
Sie folgen heute dem Richardson & Alaska Highway in
Richtung Osten nach Tok. Nachdem Sie Fairbanks
verlassen, fahren Sie am North Pole vorbei, der
Heimat des nordamerikanischen Santa Claus. Auf Ihrer
weiteren Fahr werden Sie von dem Alaska Highway aus
immer wieder einen Blick auf die
Trans-Alaska-Pipeline werfen, die sich wie eine
Schlange über Berge und durch Täler von der Prudhoe
Bay bis nach Valdez zieht. Der Bau der über 1300 km
langen Pipeline dauerte vier Jahre.
In Tok reservieren wir für Sie eine Nacht im
Youngs´s Motel. Die Zimmer verfügen über Bad/WC,
Fernseher und Telefon.
Erkunden Sie die Hundehauptstadt Tok, wo alljährlich
die berühmten Schlittenhunderennen stattfinden.
Tok – Dawson City, ca. 185 Meilen/296 km
(ca. 5 Stunden)
Heute fahren Sie den Alaska Highway weiter in
östlicher Richtung über den Taylor Highway. Sie
überqueren die Grenze zu Kanada und erreichen das
kanadische Yukon-Gebiet. Ihr Ziel ist Dawson City,
eine ehemalige Goldgräbersiedlung. Hier verbringen
Sie zwei Nächte im Hotel Aurora Inn. Zum Hotel
gehören ein Restaurant und ein Saloon. Die Zimmer
verfügen über Bad/WC, Fernseher und Telefon.
Dawson City
Erleben Sie heute die Stadt Dawson City mit ihrem
Flair von Gold und Glück.
Die einstmals kleine und unscheinbare Siedlung am
Zusammenfluß von Klondike und Yukon River bestand
aus wenigen armseligen Holzhütten, bevor hier 1897 –
1899 mehrere Tausend Abenteurer dem
Klondike-Goldrausch folgten, denn die angeblich
reichsten Goldfelder lagen südöstlich der Stadt.
Das Ende des Goldrausches bescherte Dawson City den
Rückfall in einen Winterschlaf, der bis heute
anhält. Doch im Gegensatz zu anderen
Goldgräberstädten hat sich Dawson City damit seinen
urigen Charakter bewahrt – heute gibt es in Kanada
kaum eine zweite Siedlung, die mit ihren
Originalgebäuden so authentisch die Goldrauschzeit
vermittelt.
Der Besuch des kleinen Dawson City Museum vermittelt
einen Einblick in das Leben der Goldgräber. Besuchen
Sie den alten Schaufelbagger und versuchen Sie Ihr
Glück beim Goldwaschen.
In Dawson City verbringen Sie nochmals eine Nacht im
Downtown Hotel.
Dawson City – Whitehorse, ca. 333
Meilen/533 km (ca. 6,5 Stunden)
Ihre Etappe führt Sie heute in eine weitere Stadt im
Yukon – Whitehorse, die Provinzhauptstadt des Yokon
Territory. Whitehorse ist ebenfalls vom Goldrausch
geprägt. Von der großen Vergangenheit der Stadt
erzählt die am Ufer des Yukon angetäute S.S.
Klondike, der größte und letzte Raddampfer, der bis
1955 auf dem Fluß zwischen Whitehorse und Dawson
City verkehrte.
Sie übernachten einmal im Hotel Whestmark
Whitehorse.
Whitehorse – Skagway, ca. 109 Meilen/175 km (ca.
2,5 Stunden)
Am nächsten Tag erreichen Sie zunächst Skagway.
Die kleine 700-Seelengemeinde scheint geradewegs aus
dem Jahre 1898 zu stammen: Zu der Hoch-Zeit des
Klondike-Goldrausches tummelten sich hier fast
30.000 Menschen.
Aus der kleinen Zeltstadt wurde schnell eine
richtige Siedlung, in der vor allem die Saloons und
Ausrüstungsgeschäfte gut besucht waren. Von einem
alten Eisenbahndepot aus, dem Whitepass and Yukon
Railroad Depot am südlichen Stadtrand, kann man
entlang der Broadway Street noch viele Häuser aus
jener Zeit besichtigen. Sehr anschaulich wird die
Geschichte im „Trail of `98 Museum“ in der City Hall
erzählt.
Skagway - Haines Junction, ca. 146 Meilen/243 km (ca. 3 Stunden)
Fährfahrt: Skagway – Haines, ca. 1 Stunde
Heute checken Sie auf der Fähre von Skagway
nach Haines ein. Die Überfahrt dauert ca. eine
Stunde.
In Haines Junction reservieren wir für Sie eine Nacht im
Hotel The Raven.
Das Hotel liegt in der Nähe des Kluane Nationalparks
und verfügt über ein Restaurant. Die Zimmer sind
ausgestattet mit Telefon und Fernseher.
Machen Sie eine Abstecher zum Kluane
Nationalpark. Dieser grenzt direkt an den
Wrangell-St. Elias Nationalpark, dem größten der
USA. Nur an wenigen anderen Orten Alaskas
präsentiert sich die Natur so spektakulär wie im
Wrangell-St. Elias Nationalpark. Über 70 Gletscher
bilden dort riesige Eisflächen. Neun der 16 höchsten
Berge der USA durchstoßen in der Region die
Wolkendecke.
Zudem beherbergt das riesige Naturschutzgebiet den
größen Teil aller in Alaska vorkommenden Pflanzen-
und Tierarten. Etwas weiter südwestlich öffnet sich
der Prince William Sound, eine der schönsten
Meeresbuchten des Landes. Gleich mehrere Rudel
Schwertwale leben ganzjährig im Sound.
Seit 1980 gehört der Wrangell-St. Elias Nationalpark
und der angrenzende Kluane Nationalpark zu den
„Stätten des Welterbes“ der Vereinten Nationen.
Damit steht eine weitgehend unerschlossene
Berglandschaft – ohne Straßen, Seilbahnen und
Wanderwege – von den zweieinhalbfachen Ausmaßen der
Schweiz unter Naturschutz.
Haines – Kluane National Park/Haines Junction, ca. 151
Meilen/240 km (ca. 3 Stunden)
Ihr nächstes Ziel ist Chilkat Valley. Hier gibt es ein Reservat für
Weißkopfadler.
Anschließend fahren Sie zum Kluane Nationalpark.
Dieser grenzt direkt an den Wrangell-St. Elias Nationalpark, dem
größten der USA. Nur an wenigen anderen Orten Alaskas präsentiert
sich die Natur so spektakulär wie im Wrangell-St. Elias
Nationalpark. Über 70 Gletscher bilden dort riesige Eisflächen. Neun
der 16 höchsten Berge der USA durchstoßen in der Region die
Wolkendecke.
Zudem beherrbergt das riesige Naturschutzgebiet den größen Teil
aller in Alaska vorkommenden Pflanzen- und Tierarten. Etwas weiter
südwestlich öffnet sich der Prince William Sound, eine der schönsten
Meeresbuchten des Landes. Gleich mehrere Rudel Schwertwale leben
ganzjährig im Sound.
Seit 1980 gehört der Wrangell-St. Elias Nationalpark und der
angrenzende Kluane Nationalpark zu den „Stätten des Welterbes“ der
Vereinten Nationen. Damit steht eine weitgehend unerschlossene
Berglandschaft – ohne Straßen, Seilbahnen und Wanderwege – von den
zweieinhalbfachen Ausmaßen der Schweiz unter Naturschutz.
Sie übernachten einmal in Haines Junction im Hotel Alcan Motor
Inn.
Kluane Nationalpark – Tok, ca. 253 Meilen/409 km (ca. 6
Stunden)
Der Weg führt heute weiter über den Alaska Highway, entlang der St.
Elias Mountains bis zu den vulkanischen Wrangell Mountains. Die
letzten großen Vulkanausbrüche in diesem Gebiet liegen allerdings
schon mindestens tausend Jahre zurück. Nur aus dem Mount Wrangell
steigen gelegentlich noch Rauchfahnen auf.
Sie fahren zurück nach Tok, wo Sie eine Nacht in Tok im Young´s
Motel übernachten.
Tok – Palmer/Wasilla, ca. 286 Meilen/460 km (ca. 5
Stunden)
Sie fahren heute nach Glennallen und anschließend vorbei an den
Talkeetna Mountains auf dem Glenn Highway nach Palmer/Wasilla.
Mutigen bietet sich auf ihrem Weg dorthin die Möglichkeit, an einer
spektakulären River Rafting Tour auf dem Matanuska River
teilzunehmen.
Wir reservieren für Sie eine Nacht in Palmer/Wasilla im Hotel
Colony Inn oder im Valley Hotel. Ihr Zimmer ist
ausgestattet mit Bad/WC und Fernseher.
Palmer/Wasilla – Seward, ca. 167
Meilen/267 km (ca. 3,5 Stunden)
Am nächsten Tag fahren Sie auf dem Glenn Highway in
Richtung Anchorage und anschließend weiter auf dem
Seward Highway bis nach Seward. Sie erreichen Kenai
Peninsula, eine ca. 250 km lange und insgesamt nur
23.000 Quadratkilometer große Halbinsel. Auf der
ungewöhnlich abwechslungsreichen Halbinsel finden
Sie Gletscher, Berge, Fjorde, Seen, Lachsflüsse,
schöne Kanurouten und ein relativ dichtes Netz
ausgebauter Wanderwege. Sie übernachten zweimal in
Seward. Seward ist das Eingangstor zum Kenai Fjords
National Park.
Die rauhe Fjordlandschaft hat hier viele Gletscher
in die Kenai Mountains geschliffen. Das Harding
Icefield, ein 1800 Quadratkilometer großes weißes
Eismeer, aus dem einzelne Gipfel wie einsame Inseln
herausragen, bildet das Dach des Nationalparks und
speist acht bis in die Fjorde herabstürzende
Gletscher.An den steilen Klippen und Felswänden brüten
tausende Seevögel. Publikumslieblinge sind die
Buckel-, Grau- und Zwergwale sowie die Seeotter und
Seehunde. Sogar die mittlerweile sehr selten
gewordenen Seelöwen leben in Kolonien an der
Fjordküste.
Das Gebrüll der mächtigen, fast drei Meter großen
Bullen ertönt schon aus der Ferne, wenn man sich per
Boot einer Kolonie nähert.
Einen Besuch wert ist auch das Alaska Sealife
Center in Seward, das über die Biologie der
Meerestiere im Golf von Alaska informiert und
verschiedene einheimische Fischarten, Königskrabben,
Seelöwen und Seevögel in Aquarien beherbergt.
Am Zusammenfluß von Kenai und Russion River finden
sich die ältesten menschlichen Spuren auf der
Kenai-Halbinsel. Seit etwa 1000 Jahren nutzen die
Denaina-Indianer diese reichen Fisch- und Jagdgründe
an den beiden Flüssen und entlang der Küste. Anders
als in den übrigen Staaten der USA wurde die
ursprüngliche Bevölkerung, Indianer und Eskimos, nie
in Reservate gepfercht, sondern leben, arbeiten,
jagen und fischen noch immer auf dem Land ihrer
Vorfahren. Die Denaina-Indianer gehören zu den
wenigen Stämmen, die von Zentralalaska bis ans Meer
vorgestoßen sind. Am Cook Inlet haben sie marine
Jagdtechniken erlernt, wie zum Beispiel die Jagd auf
den Weißwal. Weißwale verfolgen im Cook Inlet
Lachsschwärme oftmals bis in die Mündung des Kenai
River.
In Seward verbringen Sie eine Nacht im Hotel
Seward Windsong Lodge. Das Hotel liegt in der
Nähe verschiedener Restaurants. Die Zimmer sind
ausgestattet mit Telefon und Fernseher.
Seward – Anchorage, ca. 127 Meilen/204
km (ca. 2,5 Stunden)
Heute fahren Sie zurück nach Anchorage, zuvor haben
Sie die Möglichkeit an einer Tier- und Gletscher
Kreuzfahrt teilzunehmen, in die atemberaubende
Landschaft des Kenai Fjords Nationalparks (Tour ist
nicht im Preis enthalten). Danach fahren Sie auf dem
Seward Highway zurück nach Anchorage. Sie
übernachten einmal im Hotel Hotel Ramada oder im Hotel Inlet Tower Suites
Am nächsten Tag endet Ihre Reise. Sie geben Ihren Mietwagen
zurück und treten danach mit vielen neuen Eindrücken
Ihre Heimreise nach Deutschland an.
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