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INFO
Ostküste USA und Ostkanada
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Informationen zu den wichtigsten Städten und Attraktionen
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Gestalten Sie Ihre
Rundreise an der Ostküste selbst! Auf jeden Fall sollten Sie nicht
verpassen die Weltmetropole New York zu besuchen. Besichtigen Sie
die schönsten Städte der Ostküste wie z. B. Boston, Philadelphia
oder Washington. Oder besuchen Sie die atemberaubenden Niagara
Fälle: ein Schauspiel, bei dem 55 Millionen Liter Wasser pro Minute
unter donnerndem Getöse und Gischtwolken in die Tiefe stürzen!
Oder fahren Sie nach Kanada und genießen die wunderschöne
Landschaft, machen Sie bei dieser Gelegenheit einen Abstecher zu
berühmten Städten wie z. B. Montreal oder Toronto. |
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Boston |
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Wenn
Neuengland überhaupt eine Hauptstadt besitzt, dann ist es Boston,
denn die Stadt hat eben alles, was eine Hauptstadt ausmacht. Die
Stadt läßt sich gut zu Fuß oder aber mit der U-Bahn erkunden. Für
seine Besucher hat Boston mehrere markierte Selbstführungstouren zu
den Sehenswürdigkeiten der Stadt angelegt.
Am wichtigsten darunter ist der Freedom Trail; er beginnt am Common
und führt zunächst nördlich nach Beacon Hill, der noblen Wohngegend
für die Bostoner Elite, mit Straßen, die vorwiegend von
Backsteinhäusern aus dem 19. Jahrhundert gesäumt sind. Das große
Gebäude mit der goldenen Kuppel ist das State House, der heutige
Sitz der Regierung von Massachusetts. Der flache Granitbau ist eine
weitere Sehenswürdigkeit entlang des Freedom Trail. Ebenfalls
sehenswert ist das Old State House, ein hübsches kleines
Backsteingebäude aus dem Jahre 1712, das sich zwischen den
Bürohochhäusern versteckt. |
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Cape
Cod |
Cape Cod ist eine
langgestreckte sandige Halbinsel, deren Form fast an einen
angespannten Bizeps erinnert. Wer von Falmouth in Richtung Norden
fährt, durchquert Mashpee, mehr Siedlung als Dorf, das den
Wampanoag-Indianern gehört. Die Geschichte dieses Stammes wird im
Wampanoag Indian Museum an der Rte. 130 mit alten
Gebrauchsgegenständen dokumentiert. Das Gemeindehaus der Indianer
und ihre alten Grabstätten liegen an der Rte. 28. Etwas abseits
dieser Straße liegt auch Hyannis, Heimat des Kennedy-Clans, dem in
einem neuen Kennedy Museum (Maine St.) ein weiteres Denkmal gesetzt
wurde.
Credit: Discover New England
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Hamptons |
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Die legendären Hamptons,
eine Ansammlung reicher Enklaven auf der South Fork von Long Island,
sind im Sommer eine Spielwiese der Prominenz mit hervorragenden
Restaurants und jeder Menge Nachtclubs. Die herrlichen Strände sowie
die Möglichkeiten zum Angeln und Kajakfahren ziehen aber nicht nur
Prominente an. In Southampton begegnet einem überall der Wohlstand
vergangener Zeiten, während der Reichtum East Hamptons der Gegenwart
entspringt. Montauk ist besonders bei Fischern und Surfern beliebt.
Die Long Island Railroad durchquert die Hamptons in einer Stunde.
Das Sag Harbor Whaling Museum und der Leuchtturm von Montauk sind
gern besuchte Ausflugsziele. |
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Lancaster |
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90
Minuten von Philadelphia, befindet sich der Kreis Lancaster und ist
lebende Geschichte. Die Fahrt dorthin bringt Sie in ein anderes
Jahrhundert. Kleine Bauernhöfe und mit Pferden bearbeitet, bringen
mehr Ernte und Erzeugnisse als irgendein anderer Ort in Nordamerika.
Durch die Wahl, ohne Autos, Elektrizität oder Fernsehen zu leben,
haben sich die Menschen einen ganz eigenen Lebensstil erwählt, der
in Amerika seit Generationen verschwunden ist. |
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Lincoln |
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Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Lincoln und besuchen Sie den
viktorianischen Bahnhof aus dem Jahr 1874 und das Eisenbahnmuseum in
North Conway. Fahren Sie mit der Eisenbahn durch das Saco River
Valley. Über die bereits 1861 gebaute Mautstraße oder mit der
ältesten Bergbahn der Welt erreichen Sie den Mount Washington mit
Observatorium. Sehr empfehlenswert ist die Erkundung der herrlichen
Bergwelt auf einem der mehr als 1800 Kilometer zählenden Wanderwege
im White Mountain Gebiet. |
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Montreal |
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In
Montreal vermischen sich Neue und Alte Welt: Zwei Drittel der
Bevölkerung spricht Französisch, und hier lebt die größte
französische Bevölkerungsgruppe außerhalb Frankreichs. Vom Einfluß
des Mutterlandes geprägt sind beispielsweise die engen Gassen des
Altstadtviertels, während die Wolkenkratzer Montreals das rege
Handels- und Finanzzentrum des Landes bilden. Der große, 300 Jahre
alte Hafen ist einer der wichtigsten in Kanada. Montreal bietet ein
reichhaltiges kulturelles Angebot und einen wunderschönen
Botanischen Garten sowie ein Sportstadium für seine
Baseball-Mannschaft, die Montreal Expos. Im Stadtzentrum, direkt am
Ufer des St. Lawrence-Fluß, liegt die reizvolle Altstadt Montreals,
Vieux Montreal. Die Stadtgeschichte erschließt sich am besten bei
einem Spaziergang. Einen Besuch wert ist auch die St. Paul Street
mit der Kirche Notre-Dame de Bonsecours, in der eine Ausstellung die
Geschichte der ersten Siedler erzählt. Einen wunderbaren Blick auf
die Stadt genießt man von der Kapelle St. Joseph’s Oratory, die sich
auf dem Hügel Mont Royal inmitten eines Parks erhebt |
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New
York |
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New
York, die Stadt die nie schläft, in der immer etwas passiert.
Manhattan wird nicht grundlos "The Big Apple" genannt. Das
kulturelle Angebot ist überwältigend, angefangen bei Manhattans
Museen, wie zum Beispiel das Museum of Modern Art (wichtigste
Kunstsammlung des 20. Jahrhunderts), das Guggenheim Museum
(Meisterwerk moderner Raumplastik, allein wegen seiner Architektur
schon einen Besuch wert) oder das Metropolitan Museum of Art (mit
der vermutlich besten Kunstsammlung der westlichen Hemisphäre:
Kunstschätze aus fünf Jahrtausenden). New York beherbergt ungefähr
150 Museen und über 600 Galerien, mehr als jede andere Metropole!
Zum Shopping ist New York ein Paradies. Es hätte einen schon schwer
gewundert, wenn die Redensart "shop till you drop", Kaufen bis zum
Umfallen, nicht in New York geprägt worden wäre. Hier ist für jeden
Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Sämtliche berühmten Häuser der
Mode finden Sie auf der 5th Avenue, wie zum Beispiel Henri Bendel,
Bergdorf Goodman und natürlich Amerikas ältestes Kaufhaus Lord &
Taylor. Die Wochenendflohmärkte in Chelsea und SoHo, in der Nähe des
Broadways sind ebenfalls ein Erlebnis.
Hot dogs, Hamburger, Pizza an der Ecke, Essen ist in Manhattan oft
genug eine Fünf- Minuten-Angelegenheit. Erst abends, wenn sie genug
vom hektischen Alltag haben, gehen die New Yorker in ein Restaurant
und tun, was woanders schon lange üblich ist; sie setzen sich zum
Speisen hin. Nach einem schönen Abendessen, in einem der 17 000
Restaurants ist der Tag noch nicht zu Ende, es gibt noch einiges zu
Erleben. Besuchen Sie einen der Nightclubs (Cabaret, Jazz, Rock 'n
Roll) oder sehen Sie sich eine Broadway-Vorstellung an..
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Niagara Falls
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Die
Niagara Fälle wurden schon von den Indianern angebetet; französische
Missionare, die sie als erste €päer 1678 zu Gesicht bekamen,
waren sprachlos vor Bewunderung, und heute sind die Niagara Fälle
eine Attraktion für Millionen von Menschen. Die Wassermassen von
vier großen Seen – Superior, Michigan, Huron und Erie – strömen hier
zusammen und bilden den Ontario-See: ein Schauspiel, bei dem 55
Millionen Liter Wasser pro Minute unter donnerndem Getöse und
Gischtwolken in die Tiefe stürzen |
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Ottawa |
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Ottawas Status als Hauptstadt der Nation mit heute 1 Million
Einwohnern ist in jedem Winkel der Stadt spürbar. Der Rideau-Kanal
ist eine der beliebtesten Attraktionen Ottawas, insbesondere seine
aus acht Schleusen bestehende Kanaltreppe am Parlamentshügel. Ein
Besuch der Houses of Parliament mit dem Peace Tower sollte auf
keinem Ausflugsprogramm fehlen. Im Sommer wird täglich um 10 Uhr auf
der Grünfläche des Parliament Hill die Wachablösung der Royal
Canadian Mounted Police zelebriert. Dies ist zwar nicht der
Buckinghampalast, aber das farbenprächtige, fotogene Spektakel
sollte man sich nicht entgehen lassen. Den besten Blick über die
Stadt bietet die Aussichtsplattform des Peace Tower, der 1927 als
Mahnmal für die gefallenen kanadischen Soldaten des I. Weltkriegs
errichtet wurde und ein Glockenspiel mit 53 Glocken besitzt. Vom 89
m hohen Turm kann man weit in alle Richtungen blicken. Die meisten
Sehenswürdigkeiten Ottawas liegen nah beieinander im ältesten Teil
der Stadt, der Mile of History. Hier findet man eine erstaunliche
Zahl von Museen. |
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Philadelphia |
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Machen
Sie einen Spaziergang durch den Geburtsort Amerikas, dem
Independence National Historic Park. Im historischen Viertel können
Sie die bekannte Liberty Bell (Freiheitsglocke), das Wahrzeichen der
amerikanischen Unabhängigkeit besichtigen. In der Independence Hall
wurde die Verfassung der Vereinigten Staaten unterschrieben.
Besuchen Sie z. B. das Philadelphia Museum of Art. Lassen Sie es
sich nicht entgehen abends die erste begehbare Ton- und Lichtshow
der Welt, die „Lights of Liberty“ anzuschauen. Für Ihren
kulinarischen Genuß empfehlen wir Ihnen den Reading Terminal Market,
wo Sie aus Köstlichkeiten vom pennsylvanisch- holländischen Mahl bis
zum traditionellen „Philadelphia Cheesesteak“ auswählen können.In
der Nähe von Philadelphia befinden sich das bekannte Shopping-
Center Franklin Mills und das Einkaufszentrum mit den meisten
Einzelhandelsgeschäften der USA „The Plaza & the Court at King of
Prussia“.
Credit: Jim McWilliams |
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Quebec |
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Die
Bezeichnung Quebec stammt von dem Wort Kebec, das in der Sprache der
Algonquin „der Ort, an dem sich der Fluß verengt“ bedeutet. Diese
große von Mauern umgebene Stadt und ihr Hafen wurden mit Recht über
300 Jahre lang als eines der Haupttore zum Kontinent angesehen. Die
älteste Gemeinde Quebecs ähnelt mit ihren 165 000 Einwohnern noch
heute in gewisser Weise einer französischen Provinzstadt. Vieux
Quebec (Old Quebec), der historische Teil von Quebec City, bestand
früher aus zwei getrennten Orten: Haute Ville (Upper Town) und Basse
Ville (Lower Town), die durch ein 107 m hohes Kliff, das Cap
Diamant, getrennt sind. Die Oberstadt und die Unterstadt sind heute
durch mehrere Straßen, 28 Treppen und den Funicular verbunden.
Dieser „Aufzug“ im Freien transportiert Menschen problemlos das
Kliff hoch und hinunter und bietet einen wunderbaren Ausblick auf
die Unterstadt und die Iled´Orleans im St. Lorenz-Strom. |
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Toronto |
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Toronto ist bereits aus großer Entfernung leicht auszumachen, man
braucht nur nach der unverwechselbaren, schlanken Spitze des CN
Tower Ausschau zu halten, die aus einem Meer von Wolkenkratzern
herausragt. Seit seiner Vollendung 1976 ist der Turm mit einer Höhe
von 553 Metern das höchste freistehende Gebäude der Welt und das
Wahrzeichen der Stadt Toronto.
Toronto ist zwar nicht die Hauptstadt von Kanada, wie oft vermutet
wird, doch ist sie die zweitgrößte des Landes und in mancherlei
Hinsicht auch die führende. Heute ist Toronto vor allem ein
Finanzzentrum, in dem neben der Toronto Stock Exchange viele
kanadische und internationale Banken arbeiten. Direkt am See erhebt
sich das gewaltige Royal Ontario Museum, das größte öffentliche
Museum Kanadas. Es bietet fast alles - vom Dinosaurier über ein
Planetarium bis hin zu ägyptischen Sarkophagen. Am Seeufer, das von
den Einheimischen meist nur Harbourfront genannt wird, finden
einkaufsfreudige Touristen den Harbourfront Antique Market, einen
ständigen Marktplatz mit über hundert Händlern. |
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Washington D.C |
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Wohl kaum eine andere
westliche Hauptstadt ist von so vielen Gegensätzen gekennzeichnet
wie Washington D.C. (District of Columbia). Besuchen Sie zum
Beispiel die zwei Meilen lange Mall, ein breiter Boulevard, der sich
von West nach Ost, vom Kapitol bis hin zum Lincoln Memorial zieht.
Auf der Ostseite vom Capitol Hill erheben sich, recht majestätisch,
der Supreme Court, oberstes US-Bundesgericht, sowie die Library of
Congress, mit fast 100 Millionen Bänden die größte Bibliothek der
Welt. Zu beiden Seiten der Mall findet sich hier eine der
großartigsten Kunst- und Kultursammlungen der Welt. Die vielleicht
berühmteste Adresse der Welt ist 1600 Pennsylvania Avenue, der
Amtssitz aller US-Präsidenten. Blickt der Präsident aus dem Oval
Office in Richtung Süden, fällt sein Blick auf einen anmutigen
Obelisken, das Washington Monument. Eingerahmt von den 50 Flaggen
der Bundesstaaten, ist das Bauwerk eines der meist bewunderten
Monumente in der Hauptstadt. |
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